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LEIPZIG-GOHLIS, HANS-OSTER-STRASSE 8 / 10 /12

Das Gebäudeensemble Hans - Oster - Straße 2 / 4 / 6 /8 / 10 / 12 liegt im attraktiven Leipziger Stadtteil Gohlis in typisch aufgelockerter Blockquartiersstruktur. Die originalen Bauzeichnungen (1925) stammen aus der Feder des BDA Architekten Fritz Riemann, der durch seine Entwürfe u. a. für die Gemeinnützige Beamten - Baugenossenschaft dem ganzen Viertel seine bauliche Charakteristik verlieh.

Bemerkenswert ist die schlossartige Anlage für die eigentlich profane Aufgabe der Schaffung von Mietwohnungen. Riemann spielt mit Symmetrie und Spiegelungen, rundet die Eckzimmer und ordnet in den Seitenansichten Loggien zentral an. Die schmuckvollen Treppenhäuser sind turmartig überhöht und erhalten nach der Sanierung einen modernen Lift, der 4 Wohnetagen und das ausgebaute Dachgeschoß erschließt.

Das durchgrünte Grundstück liegt im Norden der Stadt Leipzig, in einem der traditionell beliebtesten Stadtteile - Gohlis. Das Gebäude selbst ist in einer Nebenstraße ruhig gelegen, trotzdem nur ca. 3 km vom Stadtzentrum entfernt und optimal mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. In der Nähe befinden sich das Stadtteilzentrum Gohlis-Nord und weitere Einkaufsstraßen mit sehr guten Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen und anderen Dienstleistungen. Die städtische Infrastruktur mit öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten etc. auf der einen Seite und die Nähe zu Erholungsgebieten auf der anderen sprechen für eine bevorzugte, angenehme Wohnlage.

Zu nennen wären z. B. der Landschaftspark Rosental, der älteste und sicherlich schönste Zoologische Garten Deutschlands, das Naherholungsgebiet Auensee inmitten des ausgedehnten Auwaldes, das Sommerbad Gohlis und das Naturbad Lindenthal. Ebenfalls zu erwähnen ist, dass gerade der Leipziger Norden durch die Neue Messe, Güterverkehrszentrum, Flughafen, Porsche und das neu errichtete BMW-Werksgelände vom enormen strukturellen wirtschaftlichen Aufschwung profitiert.

Die wohlproportionierte Putzfassade erhält ihre ursprünglichen gliedernden Schmuckelemente u. a. im EG und am Treppenhaus nach denkmalpflegerischen Gesichtspunkten zurück, wertvolle erhaltene Details lassen die ursprüngliche Ästhetik des Hauses erahnen. Das denkmalgeschützte Haus ist mit großzügigen originalen Eichenholztreppenanlagen, „art-deco“-Türen und weiteren Details aus der Erbauungszeit ausgestattet.

Nach der kompletten denkmalgerechten Sanierung wird das Objekt im alten Glanz erstrahlen, wobei die Wohnungen natürlich mit zeitgemäßem Interieur und Marken-Haustechnik ausgerüstet werden. Sämtliche Wohnungen bieten Loggien, teilweise werden zusätzlich neue Balkone mit Blick in den großzügigen, mit altem Baumbestand begrünten Innenhof errichtet.







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"Regia, crede mihi, res est succurrere lapsis!"
lateinisch: "Etwas Königliches ist es, glaube mir, dem der gestrauchelt ist zu helfen!" (Ovid)

Publius Ovidius Naso, Ovid genannt
* 20. März 43 v. Chr. in Sulmo (nähe Roms)
† wohl 17 n. Chr. in Tomis
war ein römischer Dichter. Sein Vater war ein wohlhabender Angehöriger des Ritterstandes.